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Anhängige Verfahren
des Bundesfinanzhofs

Verhandlungstermine

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Mündliche Verhandlungen

Die mündlichen Verhandlungen und gegebenenfalls nachfolgende Verkündungstermine beim Bundesfinanzhof sind im Regelfall öffentlich. Sie werden grundsätzlich mit vier bis sechs Wochen Vorlauf terminiert.

Für den Zutritt in das Gebäude des Bundesfinanzhofs muss im Empfangsbereich ein gültiger Personalausweis oder Reisepass vorgelegt werden.

Informationen zu in den einzelnen Terminen anstehenden Rechtsfragen zukünftiger und vergangener mündlicher Verhandlungen finden Sie hier.

  • Mündl. Verhandlung: IX R 21/18

    Ist die Erhebung der Sportwettensteuer von einem ausländischen Veranstalter verfassungs- als auch europarechtswidrig?...

    Ist die Erhebung der Sportwettensteuer von einem ausländischen Veranstalter verfassungs- als auch europarechtswidrig?

    Vorinstanz: Hessisches Finanzgericht - 5 K 2703/12

  • Mündl. Verhandlung: IX R 20/18

    Ist die Erhebung der Sportwettensteuer von einem ausländischen Veranstalter verfassungs- als auch europarechtswidrig?...

    Ist die Erhebung der Sportwettensteuer von einem ausländischen Veranstalter verfassungs- als auch europarechtswidrig?

    Vorinstanz: Hessisches Finanzgericht - 5 K 1108/15

  • Mündl. Verhandlung: IX R 32/18

    Zur Frage der Vereinbarkeit des § 35 des Glücksspielgesetzes Schleswig-Holstein mit Verfassungs- und Europarecht....

    Zur Frage der Vereinbarkeit des § 35 des Glücksspielgesetzes Schleswig-Holstein mit Verfassungs- und Europarecht.

    Vorinstanz: Schleswig-Holsteinisches Finanzgericht - 5 K 17/16

  • Mündl. Verhandlung: I R 62/17

    Körperschaftsteuer: Überhöhte Verzinsung eines Gesellschafterdarlehens als verdeckte Gewinnausschüttung 1. Spielt für die Höhe des fre...

    Körperschaftsteuer: Überhöhte Verzinsung eines Gesellschafterdarlehens als verdeckte Gewinnausschüttung 1. Spielt für die Höhe des fremdüblichen Zinssatzes die Rechtsfigur des sog. Rückhalts im Konzern bei Darlehensgewährungen von der Muttergesellschaft an die Tochtergesellschaft eine Rolle? 2. Spielt die Nachrangigkeit von Gesellschafterdarlehen gemäß § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO bei der Festlegung des Zinssatzes eine Rolle?

    Vorinstanz: Finanzgericht Köln - 10 K 771/16

  • Mündl. Verhandlung: I R 4/17

    Anwendbare Methode zur Ermittlung des Fremdvergleichspreises bei Darlehensgewährung durch eine im Ausland ansässige Schwesterkapitalgesell...

    Anwendbare Methode zur Ermittlung des Fremdvergleichspreises bei Darlehensgewährung durch eine im Ausland ansässige Schwesterkapitalgesellschaft: 1. Sind die drei anerkannten Methoden zur Bestimmung fremdüblicher Preise (Preisvergleichsmethode, Wiederverkaufsmethode und Kostenaufschlagsmethode) gleichberechtigt nebeneinander anwendbar? 2. Ist die Preisvergleichsmethode anzuwenden, wenn ein Vergleichspreis anhand identischer Leistungsbeziehungen und Bedingungen ermittelt werden kann, und die Kostenaufschlagsmethode, wenn es keine vergleichbaren Leistungsbeziehungen innerhalb oder außerhalb des Konzerns gibt? 3. Ist eine Schätzung des angemessenen Zinsverrechnungspreises vorzunehmen, wenn die inländische Darlehensnehmerin, die ein Darlehen von der ausländischen Schwesterkapitalgesellschaft erhält, unter Verletzung ihrer Mitwirkungspflichten nach § 90 Abs. 2 Satz 1 AO nicht alle erforderlichen Beweismittel zur Ermittlung eines Zinsverrechnungspreises nach Fremdvergleichsgrundsätzen vorlegen kann?

    Vorinstanz: Finanzgericht Münster - 13 K 4037/13 K,F

  • Mündl. Verhandlung: X R 20/19

    Weitere Informationen zu dieser mündlichen Verhandlung erhalten Sie in unserer Pressemitteilung vom 30. März 2021 Nr. 010/21....

    Weitere Informationen zu dieser mündlichen Verhandlung erhalten Sie in unserer Pressemitteilung vom 30. März 2021 Nr. 010/21.

    Vorinstanz: Hessisches Finanzgericht - 7 K 2456/14

  • Mündl. Verhandlung: X R 33/19

    Weitere Informationen zu dieser mündlichen Verhandlung erhalten Sie in unserer Pressemitteilung vom 30. März 2021 Nr. 011/21....

    Weitere Informationen zu dieser mündlichen Verhandlung erhalten Sie in unserer Pressemitteilung vom 30. März 2021 Nr. 011/21.

    Vorinstanz: Finanzgericht Baden-Württemberg - 8 K 3195/16

  • Mündl. Verhandlung: IV R 31/18

    Sind die von einem Bauunternehmer für Maschinen und Baustelleneinrichtungen gezahlten Miet- und Pachtzinsen bzw. Leasingraten dem Gewerbeer...

    Sind die von einem Bauunternehmer für Maschinen und Baustelleneinrichtungen gezahlten Miet- und Pachtzinsen bzw. Leasingraten dem Gewerbeertrag hinzuzurechnen, auch soweit es sich dabei um Herstellungskosten für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens handelt, die zum Bilanzstichtag als unfertige Erzeugnisse aktiviert worden bzw. vor dem Bilanzstichtag (unterjährig) aus dem Betriebsvermögen ausgeschieden sind?

    Vorinstanz: Finanzgericht Münster - 4 K 493/17 G

  • Mündl. Verhandlung: IV R 31/19

    Liegt eine -der Gewährung der erweiterten Kürzung entgegenstehende- Betriebsaufspaltung vor, wenn die hinter der Betriebsgesellschaft steh...

    Liegt eine -der Gewährung der erweiterten Kürzung entgegenstehende- Betriebsaufspaltung vor, wenn die hinter der Betriebsgesellschaft stehende Kapitalgesellschaft zwar nicht über die Mehrheit der Stimmrechte bei der Besitzgesellschaft verfügt, aber als Alleingesellschafterin von deren allein geschäftsführungsbefugter Komplementärin beherrschenden Einfluss auf die Geschicke des täglichen Lebens hat? Welche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang der Umstand, dass es sich bei der Besitzgesellschaft um einen geschlossenen Immobilienfonds im Rahmen eines Mitarbeiterbeteiligungsmodells handelt?

    Vorinstanz: Finanzgericht Köln - 6 K 832/16

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