Der Bundesfinanzhof auf LinkedIn
Seit September 2026 nutzt der Bundesfinanzhof das soziale Netzwerk LinkedIn im Rahmen seiner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Interessierte Nutzerinnen und Nutzer von LinkedIn können den Beiträgen der Pressestelle des Bundesfinanzhofs unter linkedin.com/company/bundesfinanzhof-de folgen.
Bitte beachten Sie, dass LinkedIn nicht für Anfragen an die Pressestelle des Bundesfinanzhofs zur Verfügung steht. Wir bitten um Verständnis dafür, dass Anfragen über LinkedIn nicht beantwortet werden.
Auch Verfahrensanträge oder verfahrensbezogene Nachrichten können nicht über LinkedIn eingereicht werden. Hierfür nutzen Sie bitte unseren Kontakt und beachten Sie unsere Hinweise zum elektronischen Rechtsverkehr.
LinkedIn ist ein soziales Netzwerk, das vom Microsoft-Konzern betrieben wird. Wir weisen darauf hin, dass die Plattform von einem privaten Unternehmen betrieben wird. Der Bundesfinanzhof hat keinen Einfluss auf Art und Umfang der Nutzerdatenspeicherung durch den Betreiber der LinkedIn-Plattform sowie auf die jederzeitige Verfügbarkeit des Dienstes.
Unsere Netiquette für LinkedIn
Als oberstes Bundesgericht schätzen wir einen offenen, sachlichen und respektvollen Austausch. Um einen konstruktiven Dialog zu gewährleisten, bitten wir Sie um die Einhaltung folgender Regeln:
Wir bitten Sie, andere Nutzer so zu behandeln, wie Sie selbst behandelt werden möchten.
- Wir bieten keine Bearbeitung von Verfahrensfragen, Anträgen oder individuellen Rechtsberatungen über den LinkedIn-Account des Bundesfinanzhofs an. Solche Anfragen werden nicht beantwortet. Nutzen Sie bitte die Kontaktmöglichkeiten auf der Website des Bundesfinanzhofs.
- Bei der Weitergabe von Inhalten aus dem Account des Bundesfinanzhofs ist eine korrekte Quellenangabe erforderlich. Die Weitergabe von Texten oder Bildern ohne entsprechende Kennzeichnung ist untersagt.
- Kommentare zu unseren Beiträgen sind standardmäßig deaktiviert - Diskussionen sind bei bestimmten Themen möglich.
- Diskussionsbeiträge mit rassistischen, antisemitischen, sexistischen, homophoben oder in anderer Weise diskriminierenden Inhalten werden von uns nicht geduldet. Wir behalten uns vor, solche Kommentare zu löschen.
- Unterlassen Sie Verleumdungen, üble Nachrede sowie Verstöße gegen das Urheber- und Datenschutzrecht (z.B. das Posten von Klarnamen und Aktenzeichen oder die Erwähnung von Personen in Kommentaren ohne deren Einwilligung).
- Spam, kommerzielle Werbung, Wahlwerbung oder Links zu unseriösen Quellen sind untersagt.
- Bei Missachtung dieser Regeln behalten wir uns vor, Beiträge zu löschen oder Nutzer zu blockieren. Schwere Verstöße (z.B. Bedrohungen oder Volksverhetzung) werden strafrechtlich verfolgt.
Bitte beachten Sie, dass der Bundesfinanzhof keinen Einfluss auf die Nutzungsbedingungen von LinkedIn hat. Wir machen Sie ausdrücklich darauf aufmerksam, dass LinkedIn Daten außerhalb Deutschlands dauerhaft speichert und für geschäftliche Zwecke nutzt. Die Verantwortung für die veröffentlichten Inhalte und Kommentare liegt bei den jeweiligen Nutzern. Der Bundesfinanzhof übernimmt keine Haftung für Inhalte, die von Dritten auf dem Account veröffentlicht werden, und für das Verhalten der Betreiber von LinkedIn.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.